Arbeitstreffen zum IDAHOBITA 2025 im Inside:Out in Wuppertal, mit am Tisch: Aidshilfe Wuppertal, BJ Wuppertal e.V., Schlau e.V., Pro Familia Wuppertal, Muteinander. Foto: Aidshilfe Wuppertal/DV

IDAHOBITA+ 2025: Planungen laufen schon

Die Vorbereitungen für den diesjährigen IDAHOBITA+, den Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Trans*feindlichkeit, sind im Bergischen Städtedreieck angelaufen. Vor zwei Wochen fand ein erstes Planungstreffen in Präsenz im Inside:Out in Wuppertal statt, heute ging es mit einem Online-Treffen per Zoom weiter.

An den Planungen für Aktionen in Wuppertal und Remscheid sind unter anderem BJ Wuppertal, die Aidshilfe Wuppertal, Pro Familia Wuppertal, das Queerreferat der Bergischen Universität sowie Remscheid tolerant und Muteinander beteiligt. Gemeinsam werden Konzepte entwickelt, um am 17. Mai ein deutliches Zeichen gegen Queerfeindlichkeit zu setzen.

In Remscheid wird eine Musikkundgebung stattfinden, bei der ausschließlich queere Musik und Lieder mit Bezug zur Community gespielt werden. Getreu dem CSD-Motto „Nie wieder still!“ soll damit queeren Stimmen Gehör verschafft und ein musikalisches Zeichen gegen Hass und Ausgrenzung gesetzt werden. In Wuppertal wird ein reisender Infostand an verschiedenen Orten über queere Themen aufklären. Eine begleitende Social Media Kampagne soll zusätzlich Aufmerksamkeit für den Tag und seine Bedeutung schaffen.

Der IDAHOBITA+ ist mehr als nur ein Gedenktag. Er ist ein Aufruf zum Handeln, zur Solidarität und zum Widerstand gegen jede Form von Diskriminierung. Die Planungen laufen weiter und es wird in den kommenden Wochen weitere Informationen zu den geplanten Aktionen geben.

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